Zwar hat die Vorfastenzeit begonnen, doch bis zum marianischen Festtag am zweiten Februar inklusive stehen in den Kirchen noch Weihnachtsbäume und Krippen, denn dieses Fest ist auf die vor kurzem feierlich erinnerte Geburt des Messias in Bethlehem aus dem Schoße der Heiligen Jungfrau bezogen.
Dreierlei wird erinnert und gefeiert an diesem Festtag, wie die Legenda Aurea erklärt:
Mariae Reinigung ist gewesen am vierzigsten Tag nach der Geburt unsres Herrn. Es hat aber dieses Fest drei Namen, nämlich: Reinigung, Hypopanti, und Candelaria, das ist Lichtmeß.
Es ist zum ersten Reinigung genannt, weil am vierzigsten Tage nach der Geburt unsres Herrn die Jungfrau zum Tempel kam, sich zu reinigen, wie es des Gesetzes Gewohnheit war, ob sie gleich nicht unter dem Gesetze stand.
Zum andern heißt das Fest auch Hypopanti, das heißt Darbringung, da Christus im Tempel dargebracht ward; oder es heißt Begegnung, weil Simeon und Anna dem Herrn entgegen gingen, da er in den Tempel ward gebracht (…). Simeon aber nahm ihn in seine Arme. (…) Simeon nennt ihn mit drei Namen: Heil, Licht, Herrlichkeit des Volkes Israel.
Der dritte Name dieses Festes ist Lichtmeß, weil man brennende Kerzen in den Händen trägt.
Heilige Jungfrau, du bedarfst der Reinigung nicht, du leuchtest und glänzest ganz und gar.
Denn Maria und Joseph und Simeon und Anna machten einen feierlichen Umzug, da sie das Kind Jesum in den Tempel trugen. So machen auch wir eine Procession, und tragen die brennende Kerze in der Hand, damit Christus bezeichnet wird, und ziehen also zur Kirchen. In der Kerze sind drei Dinge: Wachs, Docht und Flamme; die bezeichnen die drei, die da waren in Christo: das Wachs ist der Leib Christi, der ist von der Jungfrau geboren ohn all fleischliche Befleckung, gleichwie die Bienen das Wachs erzeugen ohne leibliche Vermischung unter einander; der Docht, der im Wachs verborgen ist, bedeutet die reine Seele, die im Leibe war verborgen; die Flamme aber bedeutet die Gottheit: denn Gott ist ein verzehrend Feuer.
Legenda Aurea. Das Leben der Heiligen erzählt von Jacobus de Voragine, Gütersloher Verlagshaus, S. 143-149
Mariä Reinigung und die Darbringung des Erstgeborenen
Und der Herr redete zu Moses und sprach: Rede zu den Söhnen Israels und sprich zu ihnen: Ein Weib, welches empfangen hat und einen Knaben gebärt, soll sieben Tage unrein sein, wie zur Zeit ihrer monatlichen Reinigung. Am achten Tage soll das Kind beschnitten werden; sie aber soll noch dreiunddreißig Tage im Blute ihrer Reinigung bleiben. Sie soll nichts Heiliges berühren, noch zum Heiligtume kommen, bis die Tage ihrer Reinigung voll sind. (…) Und wenn die Tage ihrer Reinigung vorüber sind, sei es für einen Sohn oder für eine Tochter, soll sie ein einjähriges Lamm zum Brandopfer, und eine junge Taube oder eine Turteltaube zum Sündopfer vor den Eingang des Zeltes des Zeugnisses bringen und dem Priester übergeben. Dieser soll es vor dem Herrn darbringen und für sie beten, und so wird sie von ihrem Blutflusse rein werden. Dies sind die Bestimmungen über diejenige, die einen Knaben oder ein Mädchen gebärt. Wenn aber ihre Hand es nicht aufzubringen vermag und sie kein Lamm darbringen kann, so soll sie zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben nehmen, eine zum Brandopfer, und die andere zum Sündopfer; und der Priester soll für sie beten, und so wird sie rein werden.
Levitikus 12: 1-8
Weihe mir alles Erstgeborne, das unter den Söhnen Israels den Mutterleib öffnet, Menschen oder Tiere; denn mein ist alles.
Aber jeden Erstgebornen unter deinen Söhnen sollst du mit Geld auslösen.
Exodus 13: 2; 13
Denn mir gehört alle Erstgeburt, seitdem ich die Erstgebornen im Lande Ägypten geschlagen habe; ich habe mir alles geheiligt, was als das erste in Israel geboren wird, es seien Menschen oder Tiere, es ist mein: Ich bin der Herr.
Alles, was zuerst den Mutterschoß durchbricht von allem Fleische, das man dem Herrn opfert, es sei Mensch oder Vieh, soll dir gehören; doch so, dass du für die Erstgebornen unter den Menschen Lösegeld nehmen und alle Erstgeburt der unreinen Tiere auslösen lässest. Nach einem Monat sollst du sie auslösen lassen um fünf Sekel Silber, nach dem Gewichte des Heiligtums.
Numeri 3: 13 + 18: 15-16
Dom Prosper Guéranger in seinem Werk Das liturgische Jahr betont ebenso wie Jacobus de Voragine, dass sich Maria und Jesus den Gesetzen zur Reinigung der Mutter im Tempel und zum Loskauf des Erstgeborenen freiwillig unterwarfen:
Und doch offenbarte der Heilige Geist Maria, dass sie beiden Gesetzen Folge leisten müsse. Sie, die heilige Mutter Gottes, muss wie andere hebräische Mütter in den Tempel gehen, als hätte sie etwas verloren, das durch ein gesetzliches Opfer wiederhergestellt werden müsste. Er, das heißt der Sohn Gottes und Sohn des Menschen, muss in allem so behandelt werden, als sei er ein Diener, und gemeinsam mit dem ärmsten jüdischen Knaben erlöst werden. Maria verehrt den Willen Gottes und nimmt ihn mit ihrem ganzen Herzen an.
Der göttliche Wille war Maria in dieser wie in jeder anderen Situation ihres Lebens teuer. Die Heilige Jungfrau wusste, dass sie, indem sie dieses äußere Reinigungsritual suchte, in keiner Weise die Ehre ihres Kindes gefährdete oder den Respekt gegenüber ihrer eigenen Jungfräulichkeit verletzte. Sie war im Tempel von Jerusalem dieselbe, die sie im Haus von Nazareth war, als sie den Besuch des Erzengels empfing – sie war die Magd des Herrn. Sie gehorchte dem Gesetz, weil es schien, als unterläge sie dem Gesetz. Ihr Gott und ihr Sohn unterwarfen sich dem Lösegeld so demütig, wie es der ärmste Hebräer hätte tun müssen; er hatte bereits dem Erlass des Kaisers Augustus beim allgemeinen Volkszählungsbefehl gehorcht; er sollte gehorsam sein bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz. Die Mutter und das Kind demütigten sich beide bei der Reinigung, und der Hochmut der Menschen erhielt an jenem Tag eine der größten Lektionen, die ihm je erteilt worden ist.Dom Prosper Guéranger
Demütig, gehorsam und stellvertretend für uns alle unterwerfen sich Maria und Jesus dem Gesetz des Moses, das für Sünder wie uns gegeben worden war. Unsere beständige Reinigung und Auslösung durch Christi eigenes Blut ist die Heilige Beichte.
Erfüllung der Prophezeiung des Malachias
An diesem Tag erfüllt sich auch die Prophezeiung des Malachias aus dem Alten Testament bezüglich des zweiten Tempelbaus, der die Herrlichkeit des Salomonischen Tempels vermissen ließ, doch mit dem Einzug des Sohnes Gottes an diesem Tag eine weit größere Herrlichkeit erlangt als der erste Tempel.
Daher bildet die folgende Stelle aus dem Prophetenbuch die Lesung in der heiligen Messe dieses Festes:
Sehet, ich sende meinen Boten, dass er den Weg vor mir her bereite. Und alsbald wird zu seinem Tempel der Herrscher kommen, den ihr suchet, und der Engel des Bundes, nach dem ihr verlangt. Sehet, er kommt, spricht der Herr der Heerscharen. Wer aber wird den Tag seiner Ankunft erfassen können und wer wird bestehen bei seinem Erscheinen? Denn er gleicht schmelzendem Feuer und dem Kraut der Walker. Und er wird sich setzen, das Silber zu schmelzen und zu läutern, und wird die Söhne Levis reinigen und sie läutern, wie Gold und wie Silber, dass sie dem Herrn Opfer in Gerechtigkeit darbringen.
Dann wird dem Herrn die Opfergabe Judas und Jerusalems gefallen, wie in den Tagen der Vorzeit und wie in den längstvergangenen Jahren.
Maleachi 3: 1-4
Der Messias ist gekommen, um als ewiger Hohepriester und als Lamm Gottes das makellose Opfer des neuen Bundes einzusetzen. Die Priester, die Leviten werden gereinigt und geläutert durch Christi täglich auf dem Altar dargebrachten Leib und Blut.
Simeon und Anna begegnen dem Messias, dem Licht der Heiden
Alleluja, alleluja. Der Greis trug den Knaben; der Knabe aber führte den Greis. Alleluja.
Graduale der Messe zu Mariä Lichtmess
Zu jener Zeit lebte in Jerusalem ein alter Mann, dessen Leben beinahe vollendet war. Er war ein Mann voller Sehnsüchte, und sein Name war Simeon; sein Herz hatte unaufhörlich auf den Messias gewartet, und endlich wurde seine Hoffnung belohnt. Der Heilige Geist offenbarte ihm, dass er den Tod nicht sehen sollte, ohne zuvor das Aufgehen des göttlichen Lichts zu erleben. Als Maria und Joseph die Stufen des Tempels hinaufsteigen, um Jesus zum Altar zu bringen, verspürt Simeon in sich den starken Drang des Geistes Gottes; er verlässt sein Haus und geht zum Tempel; die Glut seiner Sehnsucht lässt ihn die Gebrechlichkeit des Alters vergessen.
Er erreicht die Vorhalle von Gottes Haus – und dort, unter den vielen Müttern, die gekommen sind, um ihre Kinder darzubringen, erkennt sein von Gott erfüllter Blick die Jungfrau, von der er so oft in Jesaja gelesen hatte, und er drängt sich durch die Menge zu dem Kind, das sie in ihren Armen hält. Maria, vom gleichen göttlichen Geist geleitet, empfängt den heiligen Greis und legt ihm in seine zitternden Arme das teure Objekt ihrer Liebe, das Heil der Welt.
Glücklicher Simeon! Gestalt der alten Welt, alt geworden in der Erwartung und ihrem Ende nah. Kaum hat er die süße Frucht des Lebens empfangen, da wird seine Jugend erneuert wie die des Adlers, und in seiner Person vollzieht sich die Verwandlung, die der ganzen Menschheit zuteilwerden sollte. Schweigen kann er nicht – er muss ein Loblied singen – er muss tun wie die Hirten und die Weisen, er muss Zeugnis ablegen: „Nun,“ sagt er, „nun entlässt du, Herr, deinen Diener in Frieden, denn meine Augen haben dein Heil gesehen, das du bereitet hast – ein Licht, das die Heiden erleuchten und deinem Volk Israel Ehre bringen soll.“
Sogleich kommt, vom gleichen Heiligen Geist an diesen Ort gezogen, die heilige Anna, Phanuels Tochter, bekannt für ihre Frömmigkeit und vom Volk wegen ihres hohen Alters verehrt. Simeon und Anna, die Vertreter des Alten Testaments, vereinen ihre Stimmen und feiern das glückliche Kommen des Kindes, das das Antlitz der Erde erneuern wird; sie loben die Barmherzigkeit Jahwes, der an diesem Ort, in diesem Zweiten Tempel, der Welt Frieden schenkt, wie es der Prophet Haggai vorhergesagt hatte.
Dom Prosper Guéranger
Simeon prophezeit, dass der Sohn Mariens die Heiden erleuchten wird. Jede Komplet im Stundengebet der Kirche enthält diesen Lobgesang des heiligen Simeon – Nunc dimittis. Ab diesem Festtag singt man in der Komplet das Lied Ave Regina Caelorum bis Ostern.
Mit dem Licht und dem Frieden Christi legen wir uns nach dem Gebet der Komplet schlafen.
Stabat Mater dolorosa
An diesem Tag prophezeit der glückliche, das Jesuskind in den Armen tragende Simeon auch, dass die Heilige Jungfrau mitleiden wird mit ihrem Sohn in Seiner Passion unserer Erlösung.
Zwar ist diese Stelle des Evangeliums, die von der Darstellung des Herrn im Tempel von Jerusalem vorausblickt auf die Darstellung des Gekreuzigten als einem „Zeichen, dem widersprochen werden wird“, nicht Teil des Messformulars, aber wenn man auch an diese Prophezeiung denkt, so ergibt sich an diesem Festtag auch eine Verbindung zum Gedanken an Marias Rolle in der Darbringung dieses Opfers sowie zur Vorfasten- und Fastenzeit, die oft schon begonnen hat, wenn das Fest des 2. Februar gefeiert wird:
Und Simeon segnete sie, und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Falle und zur Auferstehung vieler in Israel, und zu einem Zeichen, dem widersprochen werden wird; und auch deine eigene Seele wird ein Schwert durchdringen, damit die Gedanken vieler Herzen offenbar werden.
Lukas 2: 34-35
Der im Tempel dargestellte Sohn Gottes ist die Opfergabe und wird die Opfergabe sein – das Lamm Gottes, dem Vater dargebracht – auf dem Altar des Felsen Golgatha. Wie die Heilige Jungfrau ihn an diesem Tag aus den Händen der Priester, darunter Simeon, zurückerhält nach der Darstellung, so empfängt sie auch nach seinem Opferwerk am Kreuz seinen dahin gegebenen Leib wieder in ihre Arme.
Christus opfert sich für uns, und seine heilige Mutter opfert mit, an diesem Tag und 33 Jahre später, inniger verbunden mit seinem Opfer als sonst je ein Mensch.
Wie der Heilige Pius X. sagt, hat Maria „soweit es von ihr abhing – das Opfer ihres Sohnes zur Versöhnung der göttlichen Gerechtigkeit dargebracht“, sodass folgt, dass „sie gemeinsam mit Christus das Menschengeschlecht erlöst hat“. Der heilige Alfons von Liguori schreibt hierzu:
Und deshalb nennt der selige Albertus Magnus Maria die Mitarbeiterin mit Christus an unserer Erlösung. Denn, wie Christus durch sein Leiden unser Erlöser geworden ist, so ist auch Maria durch ihr Mitleiden Miterlöserin geworden.
heiliger Alfons von Liguori
Kerzenweihe und Prozession
Nach der Terz folgt die Segnung der Kerzen, die eine der drei Hauptsegnungen ist, die die Kirche im Laufe des Jahres vornimmt; die beiden anderen sind die Segnung der Asche und die Segnung der Palmzweige. Die Bedeutung dieser Zeremonie steht in so engem Zusammenhang mit dem Geheimnis der Reinigung unserer Lieben Frau, dass, wenn der Sonntag Septuagesima, Sexagesima oder Quinquagesima auf den 2. Februar fällt, das Fest auf den folgenden Tag verschoben wird; die Segnung der Kerzen und die anschließende Prozession finden jedoch immer an diesem genauen Tag statt.
Dom Prosper Guéranger
An diesem Tage werden auch Kerzen gesegnet, und wenn man sich an die oben in der Legenda Aurea angesprochene Symbolik des Bienenwachses erinnert, sollten es wohl am besten reine Bienenwachs-Kerzen sein, um den reinen Leib Jesu zu bezeichnen.
Früher betrachteten die Gläubigen es als eine Ehre, an diesem Fest der Reinigung ihre Wachslichter in die Kirche bringen zu dürfen, damit sie zusammen mit denen gesegnet würden, die von den Priestern und heiligen Ministranten in der Prozession getragen werden sollten; und derselbe Brauch wird in einigen Gemeinden noch immer gepflegt. Es wäre wünschenswert, wenn die Seelsorger diese Praxis fördern würden, indem sie sie dort bewahren, wo sie existiert, oder dort einführen, wo sie unbekannt ist. Es ist ein so systematischer Versuch unternommen worden, die äußeren Riten und Praktiken der Religion zu zerstören oder zumindest zu verarmen, dass wir weltweit Tausende von Christen finden, die unmerklich fremd geworden sind gegenüber jenen bewundernswerten Glaubensgesinnungen, die allein die Kirche durch ihre Liturgie dem Gläubigen vermitteln kann.
So werden wir vielen etwas mitteilen, das sie bisher nie gehört haben, wenn wir ihnen sagen, dass die Kirche die Kerzen heute nicht nur für die Prozession segnet, die Teil der Zeremonie ist, sondern auch für den Gebrauch der Gläubigen, insofern jene, die sie mit Respekt verwenden – ob auf See oder an Land, wie die Kirche im Gebet sagt – besondere Segnungen vom Himmel empfangen. Diese gesegneten Kerzen sollten außerdem in der Nähe des Bettes eines sterbenden Christen entzündet werden, als Symbol für die von Christus für uns verdiente Unsterblichkeit und für den Schutz unserer seligen Jungfrau.
Dom Prosper Guéranger
Herr, heiliger Vater, allmächtiger, ewiger Gott, der Du alles aus nichts erschaffen hast und auf Deine Anordnung hin durch das Werk der Bienen diese Flüssigkeit zur Vollkommenheit der Kerze gelangen ließest und der Du am heutigen Tag die Bitte des gerechten Simeon erfüllt hast, wir flehen Dich demütig an, dass Du diese Kerzen zum Gebrauch der Menschen und zum Heil für Leib und Seele, sei es zu Land oder zu Wasser, durch die Anrufung Deines heiligsten Namens und durch die Fürsprache der seligen immerwährenden Jungfrau Maria, deren Fest wir heute fromm begehen, und durch die Gebete aller Deiner Heiligen segnen und heiligen und die Stimme dieses Deines Volkes, welches sie ehrfürchtig in Händen zu tragen und Dich durch Gesang zu loben wünscht, von Deinem heiligen Himmel und vom Thron Deiner Majestät aus erhören wollest; und dass Du mit allen, die zu Dir rufen, gnädig seiest, die Du durch das Kostbare Blut Deines Sohnes erlöst hast, der mit Dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.
Oration zur Weihe der Kerzen
Solcherlei ist das Geheimnis dieses vierzigsten Tages, der durch dieses bewundernswerte Fest der Reinigung die heilige Weihnachtszeit abschließt. Mehrere gelehrte Schriftsteller, unter denen Henschenius und Papst Benedikt XIV. erwähnt werden können, sind der Meinung, dass diese Feierlichkeit von den Aposteln selbst eingeführt wurde.
Dom Prosper Guéranger
